SPD ELBE-ELSTER
Brücken schlagen!

Die SPD im Landkreis Elbe-Elster

Der Landesverband Brandenburg der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands setzt sich aus 18 regionalen Organisationen, den so genannten Unterbezirken zusammen. Ihr Verbreitungsgebiet entspricht den 14 märkischen Landkreisen und den vier kreisfreien Städten Potsdam, Cottbus, Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder). Die SPD Elbe-Elster gehört zu den fünf kleinsten Unterbezirken des Landes. Etwa 200 Mitglieder engagieren sich mit vielen parteilosen Sympathisanten in derzeit neun aktiven Ortsvereinen - Finsterwalde/Sorno, Elsterwerda/Hohenleipisch, Doberlug-Kirchhain, Bad Liebenwerda, Herzberg, Massen, Falkenberg, Gorden/Staupitz und Plessa.

Der Landkreis Elbe-Elster (1889 Quadratkilometer groß, 117.000 Einwohner) entstand 1993 durch die Zusammenlegung der Kreise Bad Liebenwerda, Finsterwalde und Herzberg. Kreisstadt ist Herzberg/Elster. Größte und zugleich wirtschaftlich bedeutendste Stadt ist Finsterwalde mit etwa 18.000 Einwohnern. Flächen des Elbe-Elster-Kreises gehören zu den Naturparken Niederlausitzer Landrücken und Niederlausitzer Heidelandschaft. Letzteres Großschutzgebiet gehört fast ausschließlich zu Elbe-Elster.

Der Elbe-Elster-Kreis ist überwiegend ländlich geprägt und mit 66 Einwohnern je Quadratkilometer vergleichsweise dünn besiedelt. Etwa 40 Prozent der Bevölkerung leben in den vier größten Städten des Landkreises in Finsterwalde, Herzberg, Bad Liebenwerda und Doberlug-Kirchhain. Die Einwohnerentwicklung ist bereits seit den 1980er-Jahren im Rückgang begriffen. Elbe-Elster gehört zu den Brandenburger Landkreisen mit dem höchsten Anteil von Senioren an der Gesamtbevölkerung.

Die wirtschaftliche Situation ist durch eine kleinteilige Unternehmensstruktur und wenige größere Betriebsstätten geprägt. Als Leitbranche der Region kann die Metall- und Elektroindustrie bezeichnet werden, die mit einer Reihe innovativer und leistungsstarker Unternehmen in den vergangenen Jahren durch stetiges Wachstum geprägt war. Schwerpunkte dieses Industriezweiges finden sich vor allem in Finsterwalde/Massen, Uebigau und Elsterwerda. Auch die Nahrungsmittelwirtschaft hat einen hohen Stellenwert in Elbe-Elster. So sind das Campina-Milchwerk in Elsterwerda, die Südzucker GmbH in Brottewitz und die Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH große Arbeitgeber. Einen im Landesvergleich überdurchschnittlichen Stellenwert haben Fischerei-, Land- und Forstwirtschaft hinsichtlich der Bruttowertschöpfung. Rund sieben Prozent aller Beschäftigten finden in Land- und Forschwirtschaft einen Arbeitsplatz.

Der Tourismus spielt bislang wirtschaftlich abgesehen von der Kurstadt Bad Liebenwerda mit ihren Kurkliniken und der Lausitztherme Wonnemar nur eine untergeordnete Rolle. Mit Attraktionen wie dem Besucherbergwerk F60 in Lichterfeld und dem sich entwickelnden Gewässertourismus entlang der Schwarzen Elster und der Kleinen Elster kann Elbe-Elster jedoch auch seinen Gästen immer mehr bieten.

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