SPD Parteitag Elbe-Elster – Vorsitzender Stefan Wagenmann wiedergewählt Steffen Reiche resümiert über 30 Jahre SPD in Brandenburg

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Am vergangenen Samstag trafen sich die Mitglieder der SPD Elbe-Elster in Naundorf bei Schlieben. Neben den Vorstandswahlen wurde auf 30 Jahre SPD in Elbe-Elster und Brandenburg aufmerksam gemacht und man ließ die Zeit Revue passieren.

Dazu haben sich die Genossinnen und Genossen Steffen Reiche eingeladen. In seiner spannenden und aufschlussreichen Rede berichtetet er über die Anfänge der Sozialdemokratie in Brandenburg vom Herbst 1989 bis zur Gründung der SDP und späteren SPD.

Seine ganz persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen waren nicht nur für die jüngeren SPD Mitglieder interessant, sondern generationsübergreifend haben alle Mitglieder den Ausführungen von Steffen Reiche über die Geschichte der SPD in Brandenburg mit großer Aufmerksamkeit gefolgt.

Nach dieser imposanten Rede ging es dann weiter mit Ehrungen für langjährige SPD-Mitgliedschaften. Für 30-jährige Mitgliedschaft in der SPD EE wurden 21 Genossinnen und Genossen geehrt. Zur Tradition ist es geworden, dass zum jährlichen Parteitag der SPD Elbe-Elster Gratulationen vorgenommen und neue Mitglieder aufgenommen werden.

Philipp Schuppan, Hannelore Elmer und Lutz Kilian wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt.

Die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende der SPD Herzberg, Anja Traube rief zu einer Spendenaktion für den Tierschutzverein Tierhilfe Südbrandenburg e.V. auf, der sich für ein Tierheim in EE einsetzt.

Hannes Walter ist von den Vorständen der SPD EE und OSL als Bundestagskandidat vorgeschlagen worden. Für den Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II (WK 65) findet die Konferenz am 8. Januar 2021 in Plessa statt.

Für die nächsten zwei Jahre wurde der Vorstand der SPD EE gewählt. Stefan  Wagenmann aus Falkenberg bleibt Vorsitzender der Sozialdemokraten in Elbe-Elster. Als Stellvertretende Vorsitzende stehen ihm Barbara Hackenschmidt aus Betten und Dominic Hake aus Finsterwalde zur Seite. Als Kassiererin wurde Sandra Nauck aus Herzberg bestätigt. Die sechs Beisitzer im neuen Vorstand sind: Detlef Höhl vom Ortsverein Finsterwalde, Lutz Kilian aus Doberlug-Kirchhain, Reiner Martersteig aus Elsterwerda, Phillip Schuppan aus Schlieben, sowie Hannes Walter und Kay-Lukas Schmidt aus Massen.

Unterbezirksvorstände nominieren Hannes Walter als Bundestagskandidaten

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Die Vorstände der SPD-Unterbezirke Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz haben den Massener Hannes Walter als Bundestagskandidaten nominiert. Der 36-jährige Sozialdemokrat aus Massen geht dadurch mit Rückenwind in die Nominierungskonferenz der Sozialdemokraten, in der die Genossen ihren Bundestagskandidaten wählen. Hannes Walter war bereits im Jahr 2017 Kandidat für die SPD im Bundestagswahlkampf für den Wahlkreis 65. Er unterlag allerdings Michael Stübgen, der heutige Innenminister des Landes Brandenburg, welcher jedoch selbst große Verluste zu verkraften hatte.

„Hannes hat viele Jahre kommunalpolitische Erfahrung und ist gleichzeitig jung genug die Probleme unserer Zeit mit neuen Ideen zu lösen. Für uns ist er der ideale Kandidat für den Bundestag.“, bekräftigt Stefan Wagenmann, Vorsitzender der SPD Elbe-Elster, die Nominierung seines Parteifreundes.

Der gelernte KFZ-Mechaniker und studierte Betriebswirt arbeitet im heimischen Familienunternehmen. In der Gemeindevertretung von Massen ist er seit 2014 Vorsitzender des Finanzausschusses, sowie seiner Fraktion.

„Ich bin dankbar über die große Unterstützung der beiden Unterbezirksvorstände. Ich gehe optimistisch und zuversichtlich in die Delegiertenversammlung und freue mich auf einen spannenden Wahlkampf.“, sagte Hannes Walter über seine Nominierung nach der letzten Vorstandssitzung der SPD Elbe-Elster.

Text: Dominic Hake/ Florian Klein

Bild: SPD Elbe-Elster

Bericht aus der Fraktion SVV Herzberg (Elster)

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Kürzlich veröffentlichte die Stadt auf ihrer Facebookpräsenz eine Information, dass die neue Bushaltestelle an der Elsterlandgrundschule behindertengerecht gestaltet wird. Auch eine Veränderung für Sehbehinderte wurde diesbezüglich erwähnt.

Was jedoch unter den Tisch fiel, war die Information, wie es zu diesen notwendigen Veränderungen gekommen war. Unsere Antwort auf den städtischen Beitrag bliebt zwar auf Facebook unkommentiert durch die Stadt, fand jedoch einige Beachtung bei den Bürgerinnen und Bürgern.

Was war eigentlich passiert?

Herr Lehmann von der Regionalen Selbsthilfegruppe Blinder und Sehbehinderter Finsterwalde/Herzberg hatte Kontakt zur SPD-CDU-Fraktion aufgenommen, nachdem sein vorgebrachtes Anliegen bei den Verantwortlichen der Stadt zunächst kein Gehör fand. Die Gegebenheiten vor Ort waren für Menschen mit Sehbehinderung nicht ausreichend. Sowohl die Wegmarkierungen zur Überquerung der Straße als auch die Scheiben der Bushaltestelle stellten Gefahren für Sehbehinderte dar.

Ein durch die Fraktion angestoßener Termin vor Ort führte dann letztendlich dazu, dass nun wichtige Änderungen vorgenommen werden. An dieser Stelle auch noch mal unser Dank an Stefan Wagenmann, der mit seiner Sachkenntnis wesentlich dazu beitrug, dass die baulichen Mängel Beachtung fanden und nun abgestellt werden.

Ein wichtiger und richtiger Schritt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer unserer Stadt. Und wir freuen uns, dass das Anliegen, welches durch Herrn Lehmann an unsere Fraktion in herangebracht wurde, letztendlich nun realisiert wird.

 

Text: Anja Traube

Von der „SPD/FDP/B90 Die Grünen“ Fraktion initiierter Antrag im Kreistag erfolgreich durchgesetzt – die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Landkreis Elbe-Elster kommt!

Datum:

Bisher vom Landkreis kaum beachtet, kam das Thema Anfang des Jahres auf die Agenda der SPD-Kreistagsfraktion. Hierzu Sandra Nauck, Abgeordnete unserer Fraktion: „Die PSAG kam auf mich und Barbara Hackenschmidt zu und bat uns um Hilfe. Aus Sicht der Selbsthilfegruppen bestehe ein dringender Bedarf, eine Kontaktstelle für die Selbsthilfegruppen einzurichten, da es eine solche im ganzen Landkreis nicht gibt. Herr Große von der PSAG berichtete mir, dass es bereits im Jahre 2019 hierzu mit der AOK und der Kreisverwaltung einen Workshop gegeben hatte und hierfür erhebliche Fördergelder zur Verfügung stehen würden, die bisher nicht abgerufen werden konnten. Nach dem Workshop sei das Thema aber nicht mehr in der Kreisverwaltung vorangetrieben worden“.

Auf Initiative von der Sozialausschuss-Vorsitzenden Sandra Nauck wurde daher das Problem in ihrem Ausschuss behandelt. In mehreren Sitzungen, in denen auch die Selbsthilfegruppen Gehör fanden, wurde das Thema diskutiert. Die Verwaltung war jedoch der Auffassung, dass die Beratung bereits im Kreis hierfür gewährleistet sei und die Beratungsangebote lediglich zusammen geführt werden müssten. Insoweit würde ein erheblicher Teilbereich bereits durch die Verwaltung abgedeckt werden können.

Unsere Fraktion war jedoch der Ansicht, dass dies nicht ausreicht, so dass ein gemeinsamer Antrag zusammen mit der Fraktion Die Linken und der LUN im letzten Kreistag gestellt wurde, in dem zum Ausdruck gebracht worden ist, dass hier nur eine Kontakthilfestelle eines externen Trägers in Betracht kommen kann, der eine vertrauliche Beratung auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten einer Verwaltung durchführt. Auch die zwischenzeitlich eingereichte Petition mit 1052 Unterschriften der Selbsthilfegruppen unterstützte dieses Anliegen.

In der Kreistagssitzung am 21.09.2020 ist unser Antrag sodann mit 32 Stimmen für den Antrag mehrheitlich angenommen worden.  „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, für die  Selbsthilfegruppen eine Anlaufstelle zu schaffen und mit unseren Partnern der anderen beiden mit einreichenden Fraktionen eine Mehrheit im Kreistag erzielt zu haben. Die Betroffenen mit ihren Problemen  haben einen Anspruch auf bestmögliche Hilfe und vertrauensvolle Ansprechpartner, an die sie sich wenden können. Nun heißt es, sehr schnell das Interessenbekundungsverfahren durchzuführen, um im Ergebnis einen kompetenten Träger zu finden.“  so der Fraktionsvorsitzende Lutz Kilian.

Für uns ist es ein gelungenes Beispiel kommunaler Zusammenarbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises.

Text: Anja Traube

SPD-Finsterwalde begrüßt neues Mitglied

Datum:

Nach langer Corona-Pause trafen sich am 3. Juli die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Finsterwalde in lockerer Runde zum Grillabend beim Fraktionsvorsitzenden, Peer Mierzwa. In gemütlicher Atmosphäre konnten die Genossen und Genossinnen, natürlich mit genügend Abstand, über die vergangene Zeit diskutieren.

Dabei wurde unteranderem über den, zum Unverständnis der Sozialdemokrat*innen abgelehnten, Vorstoßes der Sängerstädter SPD-Fraktion, eine Ehrenamtskarte für Finsterwalderinnen und Finsterwalder einzuführen, gesprochen. Natürlich ging es auch um die zukünftige Ortsvereinsarbeit in Finsterwalde, nicht zuletzt mit der Leitfrage, was können wir trotz Covid-19 noch veranstalten.

Zwei Windeltorten, die der Ortsvereinsvorsitzende Alexander Piske, im Namen des Vorstands an die frischgebackenen Eltern überreichen konnte war nur ein Highlight dieses Abends. Die Mitglieder des Ortsvereins freuen sich auch darüber, dass sie ein neues Mitglied in ihren Reihen begrüßen dürfen.

Florian Klein, Mitarbeiter im Bürgerbüro der SPD in Finsterwalde wird die Genossen fortan nicht nur als Büromitarbeiter sondern auch als Ortsvereinsmitglied unterstützen.

Alexander Piske überreicht unserem neuen Mitglied Florian das traditionelle Parteibuch und einen Willkommenstrunk

Text: Dominic Hake,

Foto: Hannelore Elmer

SPD-Jubiläum im Ortsverband Herzberg, Schönewalde, Schlieben

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Unser Mitglied Philipp Schuppan feierte Anfang des Jahres Silberhochzeit mit der SPD. Bedingt durch die Beschränkungen mussten wir bis August warten, um ihm zu gratulieren. Bei unserem traditionellen Sommergrillen, welches wir dieses Mal bei Philipp in Schlieben abhielten (Platz um Abstand zu halten ist dort genug), gratulierte ihm Steffi zu seinem Jubiläum.

Philipp ist ein wertvolles Mitglied unseres OV, immer mit frischen Ideen und Anregungen. Seine Erfahrung bereichert auch uns.

Bleibt uns nur zu sagen: auf die nächsten 25 Jahre!

Die Ortsvereinsvorsitzende, Stefanie Krause gratuliert Phillip Schuppan zu 25 Jahren SPD Mitgliedschaft

Text und Foto: Anja Traube

Neue Geschäftsstelle der SPD Elbe-Elster in Finsterwalde

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Seit März befindet sich die SPD Geschäftsstelle Elbe-Elster in der Wilhelm-Liebknecht-Straße 6A in Finsterwalde. Der neue Mitarbeiter, Florian Klein, ist dafür aus Berlin in seine Heimat zurückgekehrt. Durch die Lockerungen der Einschränkungen, die der COVID-19 Pandemie folgten, kann das Büro nun auch langsam seinen Betrieb in vollen Umfang aufnehmen. Von einer Eröffnungsfeier wurde bisher abgesehen, diese wird aber zu gegebener Zeit nachgeholt.

Die Büroöffnungszeiten sind am Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr und am Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr, oder nach Vereinbarung. Mit dem neuen Büro in Finsterwalde hat die SPD wieder eine Geschäftsstelle im Landkreis Elbe-Elster. Das Büro ist nicht nur eine Anlaufstelle für die Ortsvereine, sondern auch für die Anfragen, Anliegen oder auch Hinweise der Bürgerinnen und Bürger.

Die Anwesenden der ersten Unterbezirksvorstandssitzung im neuen Büro. Von Links: Kay-Lukas Schmidt, Dominic Hake, Barbara Hackenschmidt, Stefan Wagenmann, Florian Klein, Philipp Schuppan

Am 23.06. fand die erste Präsenzsitzung des Unterbezirksvorstandes der SPD Elbe-Elster im neuen Büro – natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln – statt. Unter anderem stand die Mitgliedervollversammlung am 10.10.2020 auf der Tagesordnung. Auf dieser wird der neue Vorstand gewählt und gemeinsam mit Steffen Reiche werden wir 30 Jahre SPD feiern.

 

Wir sind für euch zu erreichen unter: SPD-UB.Elbe-Elster@SPD.de

Geschäftsführerin, Kerstin Weide Regionalzentrum Süd (EE, OSL, CB, SPN): 0160 97329175

Mitarbeiter, Florian Klein: 0172 3175833

 

Text: Florian Klein, Bild: Kerstin Weide

Prüfauftrag zur Ehrenamtskarte abgelehnt!

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Der Bericht der SPD-Fraktion Finsterwalde aus der Stadtverordnetenversammlung

In der jüngsten Sitzungsrunde der Stadtverordnetenversammlung gab es Themen, die uns, als SPD-Fraktion, besonders bewegt haben.Wir sind froh, dass die Kita- und Hortgebühren für Kinder in Notbetreuung für den Monat April nun auf Antrag für alle Finsterwalder Eltern gezahlt werden. Alles andere wäre aus unserer Sicht auch reichlich ungerecht gewesen und hätte dem sozialen Frieden in der Stadt geschadet.Des Weitern sind wir glücklich, dass auch die Stadt Finsterwalde nun ein Bürgerbudget hat. Auch dieses Thema stand auf unserer Agenda. Mit dem Sängerstadtbudget steht der Bürgerschaft nun insgesamt 25.000€ für selbstvorgeschlagene Projekte zur Verfügung. Hier sind wir schon mächtig gespannt, welche Ideen sich durchsetzen werden.

Haben vergeblich um mehr Würdigung für das Ehrenamt gekämpft: Die Finsterwalder SPD-Fraktion

Mit Enttäuschung mussten wir allerdings akzeptieren, dass unser Prüfauftrag zur Einführung einer Ehrenamtskarte in Finsterwalde knapp gescheitert ist. Bei 8 Ja-Stimmen, 9 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen, haben sich die Stadtverordneten gegen eine noch breitere Würdigung und Anerkennung des Ehrenamtes ausgesprochen. Mit teilweise absurden Argumenten wurde hier ein Prüfauftrag bereits so kaputt diskutiert, wie man es bei selbigen Themen nur sehr selten erleben würde. „Wir bedauern sehr, dass sich noch nicht mal die grundsätzliche Idee der Ehrenamtskarte durchsetzen konnte. Unser Ansatz war es, die Würdigung, Anerkennung und Dankbarkeit fürs Ehrenamt in Finsterwalde auf noch breitere Beine stellen.“ so Dominic Hake, von der SPD-Fraktion.

„Trotz dieser Niederlage werden wir natürlich weiterhin unsere Ideen in die Stadtverordnetenversammlung einbringen, getreu unserem Motto: ‚Mit neuen Ideen für die Sängerstadt‘“ fügt Peer Mierzwa, Fraktionsvorsitzender der SPD in der Finsterwalder Stadtverordnetenversammlung, hinzu.

Text und Foto: SPD Finsterwalde

 

SPD Herzberg wählt neuen Vorstand

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Nach langer und notwendiger Zwangspause ist nun in Brandenburg auch wieder Kommunal- und Parteipolitik möglich geworden.

Das nutzten wir vom SPD Ortsverband Herzberg/ Schönewalde/ Schlieben für eine Mitgliederversammlung und zur turnusmäßigen Wahl des Ortsvorstands.

Im Vorfeld der Vorstandswahl ließen wir zunächst das Jahr 2019 Revue passieren. Neben der Organisation einer äußerst erfolgreichen und allseits beliebten Frauentagsfeier in Herzberg haben wir auch ehrenamtlich geholfen. Wir unterstützten zwei Arbeitseinsätze in Schlieben durch Arbeitskraft sowie die Kindertagsfeier der ASE mit Sachspenden. Unser Rückblick zeigt uns, dass wir auch als kleiner Ortsverband durchaus etwas auf die Beine gestellt haben. Natürlich blickten wir auch zurück auf die zahlreichen Wahlen, ihre Ergebnisse und die Entwicklung unserer Partei.

Bei der Wahl des Vorstands gab es keine Überraschungen. Alle Vorstandsmitglieder stellten sich wieder zur Wahl.

Der wiedergewählte Vorstand des Ortsverbands ist unser Frauentrio, bestehend aus Anja, Stefanie und Sandra (v.l.)

Vorsitzende: Stefanie Krause

Stellvertreterin: Anja Traube

Kassiererin: Sandra Nauck

Wir wünschen für die nächsten Jahre, dass wir weiterhin möglichst viel Präsenz zeigen können. Wir haben es im vergangenen Jahr geschafft, unsere Öffentlichkeitsarbeit deutlich zu verbessern. Seit dem vergangenen Jahr sind wir wieder mit einem Facebookauftritt vertreten, der langsam aber stetig wächst. Unser Ziel ist es, weiterhin sichtbar zu bleiben und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aktiv zu vertreten.

Text und Foto: Anja Traube

SPD-Finsterwalde beschert Klettergerüsten eine Frischzellenkur

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Beim diesjährigen Arbeitseinsatz im Finsterwalder Freibad war wie immer das Team der SPD-Finsterwalde am Start. Die Sozialdemokraten, die sich in jedem Jahr ein besonderes Projekt im Freibad suchen, griffen diesmal zum Pinsel.

Das Team der SPD-Finsterwalde hatte wie jedes Jahr viel Spaß beim Arbeitseinsatz im Finsterwalder Freibad

An den Klettergerüsten im Freibad nagte schon eine Weile lang der Zahn der Zeit. „Nicht nur ausgeblichene Farben, sondern auch abgeplatzte Stellen führten zur Entscheidung hier in diesem Jahr anzugreifen“, so Alexander Piske, Ortsvereinsvorsitzender. Nach einigen Jahren mit besonderen Projekten, wie dem Bau eines Grillplatzes, einer Umkleidekabine oder einer Infotafel, waren die Sozialdemokraten dieses Jahr froh, dass sie mal ein Projekt ohne Überstunden geschafft hatten. Es bleibt zu hoffen, dass die Besucher des Freibads an den frisch gestrichenen Klettergerüsten etwas Spaß, wenn auch fernab des Wassers, haben.