SPD-Finsterwalde begrüßt neues Mitglied

Datum:

Nach langer Corona-Pause trafen sich am 3. Juli die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Finsterwalde in lockerer Runde zum Grillabend beim Fraktionsvorsitzenden, Peer Mierzwa. In gemütlicher Atmosphäre konnten die Genossen und Genossinnen, natürlich mit genügend Abstand, über die vergangene Zeit diskutieren.

Dabei wurde unteranderem über den, zum Unverständnis der Sozialdemokrat*innen abgelehnten, Vorstoßes der Sängerstädter SPD-Fraktion, eine Ehrenamtskarte für Finsterwalderinnen und Finsterwalder einzuführen, gesprochen. Natürlich ging es auch um die zukünftige Ortsvereinsarbeit in Finsterwalde, nicht zuletzt mit der Leitfrage, was können wir trotz Covid-19 noch veranstalten.

Zwei Windeltorten, die der Ortsvereinsvorsitzende Alexander Piske, im Namen des Vorstands an die frischgebackenen Eltern überreichen konnte war nur ein Highlight dieses Abends. Die Mitglieder des Ortsvereins freuen sich auch darüber, dass sie ein neues Mitglied in ihren Reihen begrüßen dürfen.

Florian Klein, Mitarbeiter im Bürgerbüro der SPD in Finsterwalde wird die Genossen fortan nicht nur als Büromitarbeiter sondern auch als Ortsvereinsmitglied unterstützen.

Alexander Piske überreicht unserem neuen Mitglied Florian das traditionelle Parteibuch und einen Willkommenstrunk

Text: Dominic Hake,

Foto: Hannelore Elmer

SPD-Jubiläum im Ortsverband Herzberg, Schönewalde, Schlieben

Datum:

Unser Mitglied Philipp Schuppan feierte Anfang des Jahres Silberhochzeit mit der SPD. Bedingt durch die Beschränkungen mussten wir bis August warten, um ihm zu gratulieren. Bei unserem traditionellen Sommergrillen, welches wir dieses Mal bei Philipp in Schlieben abhielten (Platz um Abstand zu halten ist dort genug), gratulierte ihm Steffi zu seinem Jubiläum.

Philipp ist ein wertvolles Mitglied unseres OV, immer mit frischen Ideen und Anregungen. Seine Erfahrung bereichert auch uns.

Bleibt uns nur zu sagen: auf die nächsten 25 Jahre!

Die Ortsvereinsvorsitzende, Stefanie Krause gratuliert Phillip Schuppan zu 25 Jahren SPD Mitgliedschaft

Text und Foto: Anja Traube

Neue Geschäftsstelle der SPD Elbe-Elster in Finsterwalde

Datum:

Seit März befindet sich die SPD Geschäftsstelle Elbe-Elster in der Wilhelm-Liebknecht-Straße 6A in Finsterwalde. Der neue Mitarbeiter, Florian Klein, ist dafür aus Berlin in seine Heimat zurückgekehrt. Durch die Lockerungen der Einschränkungen, die der COVID-19 Pandemie folgten, kann das Büro nun auch langsam seinen Betrieb in vollen Umfang aufnehmen. Von einer Eröffnungsfeier wurde bisher abgesehen, diese wird aber zu gegebener Zeit nachgeholt.

Die Büroöffnungszeiten sind am Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr und am Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr, oder nach Vereinbarung. Mit dem neuen Büro in Finsterwalde hat die SPD wieder eine Geschäftsstelle im Landkreis Elbe-Elster. Das Büro ist nicht nur eine Anlaufstelle für die Ortsvereine, sondern auch für die Anfragen, Anliegen oder auch Hinweise der Bürgerinnen und Bürger.

Die Anwesenden der ersten Unterbezirksvorstandssitzung im neuen Büro. Von Links: Kay-Lukas Schmidt, Dominic Hake, Barbara Hackenschmidt, Stefan Wagenmann, Florian Klein, Philipp Schuppan

Am 23.06. fand die erste Präsenzsitzung des Unterbezirksvorstandes der SPD Elbe-Elster im neuen Büro – natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln – statt. Unter anderem stand die Mitgliedervollversammlung am 10.10.2020 auf der Tagesordnung. Auf dieser wird der neue Vorstand gewählt und gemeinsam mit Steffen Reiche werden wir 30 Jahre SPD feiern.

 

Wir sind für euch zu erreichen unter: SPD-UB.Elbe-Elster@SPD.de

Geschäftsführerin, Kerstin Weide Regionalzentrum Süd (EE, OSL, CB, SPN): 0160 97329175

Mitarbeiter, Florian Klein: 0172 3175833

 

Text: Florian Klein, Bild: Kerstin Weide

Prüfauftrag zur Ehrenamtskarte abgelehnt!

Datum:

Der Bericht der SPD-Fraktion Finsterwalde aus der Stadtverordnetenversammlung

In der jüngsten Sitzungsrunde der Stadtverordnetenversammlung gab es Themen, die uns, als SPD-Fraktion, besonders bewegt haben.Wir sind froh, dass die Kita- und Hortgebühren für Kinder in Notbetreuung für den Monat April nun auf Antrag für alle Finsterwalder Eltern gezahlt werden. Alles andere wäre aus unserer Sicht auch reichlich ungerecht gewesen und hätte dem sozialen Frieden in der Stadt geschadet.Des Weitern sind wir glücklich, dass auch die Stadt Finsterwalde nun ein Bürgerbudget hat. Auch dieses Thema stand auf unserer Agenda. Mit dem Sängerstadtbudget steht der Bürgerschaft nun insgesamt 25.000€ für selbstvorgeschlagene Projekte zur Verfügung. Hier sind wir schon mächtig gespannt, welche Ideen sich durchsetzen werden.

Haben vergeblich um mehr Würdigung für das Ehrenamt gekämpft: Die Finsterwalder SPD-Fraktion

Mit Enttäuschung mussten wir allerdings akzeptieren, dass unser Prüfauftrag zur Einführung einer Ehrenamtskarte in Finsterwalde knapp gescheitert ist. Bei 8 Ja-Stimmen, 9 Nein-Stimmen und 8 Enthaltungen, haben sich die Stadtverordneten gegen eine noch breitere Würdigung und Anerkennung des Ehrenamtes ausgesprochen. Mit teilweise absurden Argumenten wurde hier ein Prüfauftrag bereits so kaputt diskutiert, wie man es bei selbigen Themen nur sehr selten erleben würde. „Wir bedauern sehr, dass sich noch nicht mal die grundsätzliche Idee der Ehrenamtskarte durchsetzen konnte. Unser Ansatz war es, die Würdigung, Anerkennung und Dankbarkeit fürs Ehrenamt in Finsterwalde auf noch breitere Beine stellen.“ so Dominic Hake, von der SPD-Fraktion.

„Trotz dieser Niederlage werden wir natürlich weiterhin unsere Ideen in die Stadtverordnetenversammlung einbringen, getreu unserem Motto: ‚Mit neuen Ideen für die Sängerstadt‘“ fügt Peer Mierzwa, Fraktionsvorsitzender der SPD in der Finsterwalder Stadtverordnetenversammlung, hinzu.

Text und Foto: SPD Finsterwalde

 

SPD Herzberg wählt neuen Vorstand

Datum:

Nach langer und notwendiger Zwangspause ist nun in Brandenburg auch wieder Kommunal- und Parteipolitik möglich geworden.

Das nutzten wir vom SPD Ortsverband Herzberg/ Schönewalde/ Schlieben für eine Mitgliederversammlung und zur turnusmäßigen Wahl des Ortsvorstands.

Im Vorfeld der Vorstandswahl ließen wir zunächst das Jahr 2019 Revue passieren. Neben der Organisation einer äußerst erfolgreichen und allseits beliebten Frauentagsfeier in Herzberg haben wir auch ehrenamtlich geholfen. Wir unterstützten zwei Arbeitseinsätze in Schlieben durch Arbeitskraft sowie die Kindertagsfeier der ASE mit Sachspenden. Unser Rückblick zeigt uns, dass wir auch als kleiner Ortsverband durchaus etwas auf die Beine gestellt haben. Natürlich blickten wir auch zurück auf die zahlreichen Wahlen, ihre Ergebnisse und die Entwicklung unserer Partei.

Bei der Wahl des Vorstands gab es keine Überraschungen. Alle Vorstandsmitglieder stellten sich wieder zur Wahl.

Der wiedergewählte Vorstand des Ortsverbands ist unser Frauentrio, bestehend aus Anja, Stefanie und Sandra (v.l.)

Vorsitzende: Stefanie Krause

Stellvertreterin: Anja Traube

Kassiererin: Sandra Nauck

Wir wünschen für die nächsten Jahre, dass wir weiterhin möglichst viel Präsenz zeigen können. Wir haben es im vergangenen Jahr geschafft, unsere Öffentlichkeitsarbeit deutlich zu verbessern. Seit dem vergangenen Jahr sind wir wieder mit einem Facebookauftritt vertreten, der langsam aber stetig wächst. Unser Ziel ist es, weiterhin sichtbar zu bleiben und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aktiv zu vertreten.

Text und Foto: Anja Traube

SPD-Finsterwalde beschert Klettergerüsten eine Frischzellenkur

Datum:

Beim diesjährigen Arbeitseinsatz im Finsterwalder Freibad war wie immer das Team der SPD-Finsterwalde am Start. Die Sozialdemokraten, die sich in jedem Jahr ein besonderes Projekt im Freibad suchen, griffen diesmal zum Pinsel.

Das Team der SPD-Finsterwalde hatte wie jedes Jahr viel Spaß beim Arbeitseinsatz im Finsterwalder Freibad

An den Klettergerüsten im Freibad nagte schon eine Weile lang der Zahn der Zeit. „Nicht nur ausgeblichene Farben, sondern auch abgeplatzte Stellen führten zur Entscheidung hier in diesem Jahr anzugreifen“, so Alexander Piske, Ortsvereinsvorsitzender. Nach einigen Jahren mit besonderen Projekten, wie dem Bau eines Grillplatzes, einer Umkleidekabine oder einer Infotafel, waren die Sozialdemokraten dieses Jahr froh, dass sie mal ein Projekt ohne Überstunden geschafft hatten. Es bleibt zu hoffen, dass die Besucher des Freibads an den frisch gestrichenen Klettergerüsten etwas Spaß, wenn auch fernab des Wassers, haben.

Finsterwalder SPD-Fraktion für Ehrenamtskarte

Datum:

Nach langer Corona-Pause nehmen die Stadtparlamente ihre vollumfängliche Arbeit wieder auf. Die Finsterwalder SPD-Fraktion hat zum Neustart der Parlamentsarbeit eine Beschlussvorlage zur Wertschätzung Ehrenamtlicher auf die Tagesordnung gebracht.

In dieser wird die Stadtverwaltung aufgefordert die Möglichkeit zur Einführung einer Ehrenamtskarte für die Sängerstadt Finsterwalde, rechtlich und finanziell zu prüfen.

„Weil das Ehrenamt unsere Gesellschaft zusammenhält und wir alle dankbarer sein sollten, deswegen wollen wir eine Ehrenamtskarte.“ sagt der SPD-Stadtverordnete, Dominic Hake. „Die Coronakrise hat uns nochmals gezeigt, wie wichtig die Ehrenämter sind und wie ein Leben ohne Trainer in Sportvereinen, ohne Chorleiter, ohne dass, was Leute im Ehrenamt so machen halt aussieht.“ führt Hake weiter aus.

Für diese Sachen dankbar zu sein ist selbstverständlich, die SPD will aber weitergehen und Ehrenämtern ab einer bestimmten Anzahl an jährlich erbrachten Stunden im Ehrenamt vergünstigten Eintritt z.B. in der Schwimmhalle und im Freibad gewähren.

Wenn diese Vergünstigungen gut angenommen werden, kann man möglicherweise weitere Partner an Bord holen, die das Ehrenamt ebenfalls als besonders zu würdigen empfinden.

Text und Foto: SPD Finsterwalde

 

Gemeinde Massen-Niederlausitz investiert dank SPD weiter

Datum:

Nach der längeren Pause hat nun auch wieder die Gemeindevertretung der Gemeinde Massen-Niederlausitz getagt. Nachdem im Dezember ein ambitionierter Haushalt mit einer Vielzahl von Investitionen verabschiedet wurde, konnte der sozialdemokratische Bürgermeister Lutz Modrow schon die ersten Bauaktivitäten vorstellen. So konnten die Bürgerinnen und Bürger schon den Baustart am Turm in unmittelbarer Nähe zum neuen Kreisverkehr mitverfolgen. Hier soll ein Infopunkt e-e (für erneuerbare Energien) entstehen. Das Erdgeschoss soll dabei für den gewerblichen Bereich ausgebaut werden. Im ersten Obergeschoss sollen sich Räumlichkeiten für verschiede Ausstellungen zum Thema erneuerbare Energien befinden. Das zweite Obergeschoss soll dann für Seminare zur Verfügung stehen. Außerdem sollen verschiedene Infrastrukturprojekte in Angriff genommen werden und auch das Wohngebiet „An der Nachtweide“ ausgebaut werden. Verschiedene Dorfgemeinschaftshäuser und die Sporthalle sollen mit W-LAN-Hotspots ausgestattet und die Spielplätze in den Ortsteilen erweitert werden. Auch das Erfolgskonzept der Wohnbauförderrichtlinie, mit dem junge Familien in der Gemeinde angesiedelt werden sollen, wird fortgesetzt. „Mit diesen Investitionen wollen wir sicherstellen, dass die Gemeinde Massen-Niederlausitz weiterhin eine attraktive, moderne und familienfreundliche Industriegemeinde bleibt“, so Hannes Walter, Vorsitzender des Finanzausschusses und der SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung.

 

Hannes Walter (li.), Vorsitzender der Massener SPD-Fraktion und Lutz Modrow (re.) Bürgermeister der Gemeinde Massen-Niederlausitz können sich auf weitere Investitionen
in der Gemeinde freuen.

Text und Fotos: SPD Massen

Erstes Meeting in der neuen Geschäftsstelle in Finsterwalde mit Helmut Barthel

Datum:

Am 28.5.2020 wurde die neue Geschäftsstelle in der Wilhelm-Liebknecht-Straße 6A in Finsterwalde vom Landtagsabgeordneten Helmut Barthel besucht, der den Wahlkreis Elbe-Elster 2 betreut. Dort wurde er von der Geschäftsführerin des Unterbezirks Kerstin Weide und dem neuen Sachbearbeiter des Büros Florian Klein empfangen. Auch wenn es derzeit keinen Landtagsabgeordneten in Elbe-Elster gibt, ist die Region nicht vergessen oder verlassen. Deshalb erhält der Unterbezirk Unterstützung von Helmut Barthel, Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Teltow-Fläming I. Bei einem heiteren, aber auch produktiven Gespräch wurde über die Zukunft und die bevorstehende Arbeit im Landkreis Elbe-Elster gesprochen. Ob die Wirtschaftliche Situation, die Ortsvereine, Ehrenamt, die politische Lage oder das Leben und Arbeiten in Zeiten der COVID-19 Pandemie, es stand vieles auf dem Plan. Mit dieser Unterstützung kann die SPD-Elbe-Elster gestärkt vorangehen, um eine soziale und gerechte Politik in der Region zu vertreten.

Die SPD Elbe-Elster bedankt sich herzlich bei Helmut Barthel für die Zeit und Mühe und freut sich auf ein baldiges Wiedersehen.

Sozialdemokraten aus Doberlug-Kirchhain gedenken dem „Verlorenen Zug“ von Tröbitz

Datum:

In diesem Jahr haben sich die Ereignisse um den Verlorenen Zug zum 75. Mal gejährt. Die offizielle Gedenkveranstaltung am 23. April musste durch die Corona Pandemie abgesagt werden. Der SPD Ortsverein Doberlug-Kirchhain hat trotzdem im Mai mit einer kleinen Delegation den 560 Opfern gedacht. Der Stadt SPD Chef Lutz Kilian hatte mit dem Ortsvereinsmitglied Werner Mann einen Termin für die Kranzniederlegung vereinbart.

Begleitet wurden die Beiden von Torsten Drescher – stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender – und den Vorstandsmitgliedern Manfred Oettrich und Olaf Seide. „Es ist schön, dass unser Parteifreund Werner Mann als Zeitzeuge und ehemaliger Bürgermeister uns begleitet hat. Wir wollten trotz der Pandemiebeschränkungen der Opfer vom Verlorenen Zug in diesem Jahr gedenken“ so Lutz Kilian. Auf dem jüdischen Friedhof in Tröbitz haben die Ortvereinsmitglieder, natürlich unter Einhaltung der momentan gültigen Abstandsregeln, im stillen Gedenken einen Kranz an der Gedenktafel niedergelegt.

Werner Mann hatte in diesem Rahmen einen geschichtlichen Rückblick gegeben. Die schreckliche Odyssee endete für mehr als 2000 jüdische kranke und ausgehungerte Menschen vom KZ Bergen-Belsen auf den Bahngleisen in Tröbitz. Viele Tröbitzer leisteten Hilfe, um die Not der ehemaligen KZ Häftlingen zu lindern. 560 jüdische Opfer mussten durch Hunger, Krankheit und Elend ihr Leben lassen. Auf dem Tröbitzer Friedhof wurden davon 125 Opfer bestattet.