Hannes Walter und Dominic Hake sind froh über den Kauf der Südzuckerfabrik in Brottewitz

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In der vergangenen Woche wurde die Nachricht bekannt, dass der Standort der Südzuckerfabrik in Brottewitz einen Käufer gefunden hat. Mit dem Sand- und Kiesproduzenten Hülsken Liebersee & Co. KG konnte auch ein Unternehmen aus unmittelbarer Nachbarschaft gefunden werden.

Dazu sagt der SPD-Bundestagskandidat Hannes Walter: „Die länderübergreifende Zusammenarbeit ist ein gutes Zeichen und sollte weiter intensiviert werden. Der Erhalt des Standortes ist nicht nur für mögliche Arbeitsplätze vor Ort entscheidend, sondern natürlich auch für andere Unternehmen aus dem Bereich der Instandhaltung oder Versorgung und ist ein wichtiger Baustein für eine vielfältige Wirtschaftsstruktur. Die Nutzung der Schiene als ökologische und schnellere Alternative zu LKW ist ein besonders gutes Zeichen. Ich freue mich über diese Nachricht und für den Wirtschaftsstandort Mühlberg/Brottewitz.“

„Das aus für die Zuckerproduktion Anfang 2020 war natürlich das Ende einer Ära für Brottewitz. Das nun eine, mindestens teilweise, Nachnutzung für die Zuckerfabrik in Sicht ist, ist nicht nur eine tolle Nachricht für Brottewitz, sondern für den gesamten Landkreis Elbe-Elster. Ich bin zuversichtlich, dass sich aus der Übernahme durch den Kiesproduzenten Hülkens Liebersee auch spannende Optionen für die Nachnutzung der alten Zuckerfabrik ergeben.“ ergänzt der stellvertretende Vorsitzender der SPD Elbe-Elster, Dominic Hake.

Unser Kandidat für den Bundestag – Hannes Walter

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Die Delegierten der SPD Unterbezirke Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz haben mit großer Mehrheit Hannes Walter zum Kandidaten für den Bundestag im Wahlkreises 65: Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II gewählt. Bereits im letzten Jahr wurde Hannes Walter von beiden SPD-Vorständen als Kandidat vorgeschlagen. Der 36-jährige Betriebswirt lebt in Massen und arbeitet in dem Familienunternehmen.

„Handwerkliche Berufe müssen wieder attraktiver gemacht werden, sonst geht dem Handwerk der Nachwuchs aus.“ resümiert Walter. „Die Gespräche mit den Menschen sind mir wichtig, nur so kann ich wissen, wo der Schuh drückt,“ sagt Hannes Walter.

Hannes Walter verweist darauf, dass 2021 ein besonderes Wahljahr wird. „Die Covid-19 Pandemie wird uns vor große wirtschaftliche, gesellschaftliche und bildungspolitische Herausforderungen stellen, die gilt es zu meistern.“  Er freut sich auf den Wahlkampf – „Lasst uns gemeinsam kämpfen: Für eine Weltoffene, eine friedliche, eine solidarische und eine demokratische Gesellschaft.“

Umfangreiche Investitionen im HIL-Werk Doberlug-Kirchhain

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Lausitzer Haushaltspolitiker Ulrich Freese (SPD) informiert über die Zielstruktur bis 2031

Berlin. Gute Nachrichten für unsere Region kommen aus dem Bundesverteidigungsministerium. Die für die Instandsetzung von militärischen Landsystemen zuständige Heeresinstandsetzungslogistik GmbH – und damit auch der Brandenburger Standort in Doberlug-Kirchhain – wird in einem kontrollierten Entwicklungsprozess in den nächsten zehn Jahren neu aufgestellt. Umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen und Investitionen ins Personal sind geplant, hierzu informierte Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer in einer Liveschaltung mit den Beschäftigen der Heeresinstandsetzungslogistik.

Darüber ist der Lausitzer Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Haushaltsausschusses, Ulrich Freese (SPD), sehr erfreut. Im März vergangenen Jahres besuchte er auf Einladung des Betriebsrates gemeinsam mit dem verteidigungspolitischen Sprecher Fritz Felgentreu (SPD) das Werk im Landkreis Elbe-Elster, um sich über das Aufgabenspektrum und die Arbeit im Werk und die Sorgen der Belegschaft vor der damals im Raum stehenden Privatisierung zu informieren. “Gemeinsam mit meinen Haushalts-Kollegen Thomas Jurk und Dennis Rohde haben wir immer wieder klar und deutlich gemacht, dass dies der falsche Weg war.”, so Freese rückblickend. “Das sah dann auch die neue Verteidigungsministerin ein, als sie im Oktober 2019 die von ihrer Amtsvorgängerin auf den Weg gebrachte Privatisierung stoppte. Nun, rund ein Jahr später, hat die Ministerin die logische Konsequenz gezogen und eine Entscheidung getroffen, die auch ein wichtiger Beitrag zur Strukturentwicklung unserer Region ist.”.

Das HIL Werk in Doberlug-Kirchhain setzt derzeit mit 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Rad- und Kettenfahrzeuge für die gesamte Bundeswehr instand. Das Werk ist einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in der strukturschwachen Region Elbe-Elster und ist eine hundertprozentige Tochter des Bundes.

Neben dem Standort Doberlug-Kirchhain werden auch im vom Strukturwandel betroffenen Saarland demnächst Fähigkeiten in der Instandsetzung von Rad- und Kettenfahrzeugen in Form spezialisierter Ausbildungs- und Kompetenzzentren gebündelt. Geplant sind umfangreiche Investitionen für Infrastrukturmaßnahmen in Höhe von rund 82 Millionen Euro und bis zu 300 Neueinstellungen. An beiden Standorten wird die Berufsausbildung stärker in den Fokus gerückt, teilte das Verteidigungsministerium mit.

“Mit der vor einem Jahr durch das Verteidigungsministerium abgesagten Privatisierung, und somit der Weiterführung des Militärdienstleisters als staatliche Eigengesellschaft, kehrte Ruhe im HIL-Werk ein. Die nun verkündet Zielstruktur der HIL-Werke bis 2031 gibt einer ganzen Region Sicherheit. Dieses Ergebnis trägt somit auch unsere sozialdemokratische Handschrift durch das Wirken von Fritz Felgentreu, Dennis Rohde, Thomas Jurk und mir in den zuständigen Ausschüssen”, so der Lausitzer Abgeordnete Ulrich Freese.

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SPD Parteitag Elbe-Elster – Vorsitzender Stefan Wagenmann wiedergewählt Steffen Reiche resümiert über 30 Jahre SPD in Brandenburg

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Am vergangenen Samstag trafen sich die Mitglieder der SPD Elbe-Elster in Naundorf bei Schlieben. Neben den Vorstandswahlen wurde auf 30 Jahre SPD in Elbe-Elster und Brandenburg aufmerksam gemacht und man ließ die Zeit Revue passieren.

Dazu haben sich die Genossinnen und Genossen Steffen Reiche eingeladen. In seiner spannenden und aufschlussreichen Rede berichtetet er über die Anfänge der Sozialdemokratie in Brandenburg vom Herbst 1989 bis zur Gründung der SDP und späteren SPD.

Seine ganz persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen waren nicht nur für die jüngeren SPD Mitglieder interessant, sondern generationsübergreifend haben alle Mitglieder den Ausführungen von Steffen Reiche über die Geschichte der SPD in Brandenburg mit großer Aufmerksamkeit gefolgt.

Nach dieser imposanten Rede ging es dann weiter mit Ehrungen für langjährige SPD-Mitgliedschaften. Für 30-jährige Mitgliedschaft in der SPD EE wurden 21 Genossinnen und Genossen geehrt. Zur Tradition ist es geworden, dass zum jährlichen Parteitag der SPD Elbe-Elster Gratulationen vorgenommen und neue Mitglieder aufgenommen werden.

Philipp Schuppan, Hannelore Elmer und Lutz Kilian wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt.

Die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende der SPD Herzberg, Anja Traube rief zu einer Spendenaktion für den Tierschutzverein Tierhilfe Südbrandenburg e.V. auf, der sich für ein Tierheim in EE einsetzt.

Hannes Walter ist von den Vorständen der SPD EE und OSL als Bundestagskandidat vorgeschlagen worden. Für den Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II (WK 65) findet die Konferenz am 8. Januar 2021 in Plessa statt.

Für die nächsten zwei Jahre wurde der Vorstand der SPD EE gewählt. Stefan  Wagenmann aus Falkenberg bleibt Vorsitzender der Sozialdemokraten in Elbe-Elster. Als Stellvertretende Vorsitzende stehen ihm Barbara Hackenschmidt aus Betten und Dominic Hake aus Finsterwalde zur Seite. Als Kassiererin wurde Sandra Nauck aus Herzberg bestätigt. Die sechs Beisitzer im neuen Vorstand sind: Detlef Höhl vom Ortsverein Finsterwalde, Lutz Kilian aus Doberlug-Kirchhain, Reiner Martersteig aus Elsterwerda, Phillip Schuppan aus Schlieben, sowie Hannes Walter und Kay-Lukas Schmidt aus Massen.

Unterbezirksvorstände nominieren Hannes Walter als Bundestagskandidaten

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Die Vorstände der SPD-Unterbezirke Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz haben den Massener Hannes Walter als Bundestagskandidaten nominiert. Der 36-jährige Sozialdemokrat aus Massen geht dadurch mit Rückenwind in die Nominierungskonferenz der Sozialdemokraten, in der die Genossen ihren Bundestagskandidaten wählen. Hannes Walter war bereits im Jahr 2017 Kandidat für die SPD im Bundestagswahlkampf für den Wahlkreis 65. Er unterlag allerdings Michael Stübgen, der heutige Innenminister des Landes Brandenburg, welcher jedoch selbst große Verluste zu verkraften hatte.

„Hannes hat viele Jahre kommunalpolitische Erfahrung und ist gleichzeitig jung genug die Probleme unserer Zeit mit neuen Ideen zu lösen. Für uns ist er der ideale Kandidat für den Bundestag.“, bekräftigt Stefan Wagenmann, Vorsitzender der SPD Elbe-Elster, die Nominierung seines Parteifreundes.

Der gelernte KFZ-Mechaniker und studierte Betriebswirt arbeitet im heimischen Familienunternehmen. In der Gemeindevertretung von Massen ist er seit 2014 Vorsitzender des Finanzausschusses, sowie seiner Fraktion.

„Ich bin dankbar über die große Unterstützung der beiden Unterbezirksvorstände. Ich gehe optimistisch und zuversichtlich in die Delegiertenversammlung und freue mich auf einen spannenden Wahlkampf.“, sagte Hannes Walter über seine Nominierung nach der letzten Vorstandssitzung der SPD Elbe-Elster.

Text: Dominic Hake/ Florian Klein

Bild: SPD Elbe-Elster

Bericht aus der Fraktion SVV Herzberg (Elster)

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Kürzlich veröffentlichte die Stadt auf ihrer Facebookpräsenz eine Information, dass die neue Bushaltestelle an der Elsterlandgrundschule behindertengerecht gestaltet wird. Auch eine Veränderung für Sehbehinderte wurde diesbezüglich erwähnt.

Was jedoch unter den Tisch fiel, war die Information, wie es zu diesen notwendigen Veränderungen gekommen war. Unsere Antwort auf den städtischen Beitrag bliebt zwar auf Facebook unkommentiert durch die Stadt, fand jedoch einige Beachtung bei den Bürgerinnen und Bürgern.

Was war eigentlich passiert?

Herr Lehmann von der Regionalen Selbsthilfegruppe Blinder und Sehbehinderter Finsterwalde/Herzberg hatte Kontakt zur SPD-CDU-Fraktion aufgenommen, nachdem sein vorgebrachtes Anliegen bei den Verantwortlichen der Stadt zunächst kein Gehör fand. Die Gegebenheiten vor Ort waren für Menschen mit Sehbehinderung nicht ausreichend. Sowohl die Wegmarkierungen zur Überquerung der Straße als auch die Scheiben der Bushaltestelle stellten Gefahren für Sehbehinderte dar.

Ein durch die Fraktion angestoßener Termin vor Ort führte dann letztendlich dazu, dass nun wichtige Änderungen vorgenommen werden. An dieser Stelle auch noch mal unser Dank an Stefan Wagenmann, der mit seiner Sachkenntnis wesentlich dazu beitrug, dass die baulichen Mängel Beachtung fanden und nun abgestellt werden.

Ein wichtiger und richtiger Schritt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr für alle Verkehrsteilnehmer unserer Stadt. Und wir freuen uns, dass das Anliegen, welches durch Herrn Lehmann an unsere Fraktion in herangebracht wurde, letztendlich nun realisiert wird.

 

Text: Anja Traube

Von der „SPD/FDP/B90 Die Grünen“ Fraktion initiierter Antrag im Kreistag erfolgreich durchgesetzt – die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen im Landkreis Elbe-Elster kommt!

Datum:

Bisher vom Landkreis kaum beachtet, kam das Thema Anfang des Jahres auf die Agenda der SPD-Kreistagsfraktion. Hierzu Sandra Nauck, Abgeordnete unserer Fraktion: „Die PSAG kam auf mich und Barbara Hackenschmidt zu und bat uns um Hilfe. Aus Sicht der Selbsthilfegruppen bestehe ein dringender Bedarf, eine Kontaktstelle für die Selbsthilfegruppen einzurichten, da es eine solche im ganzen Landkreis nicht gibt. Herr Große von der PSAG berichtete mir, dass es bereits im Jahre 2019 hierzu mit der AOK und der Kreisverwaltung einen Workshop gegeben hatte und hierfür erhebliche Fördergelder zur Verfügung stehen würden, die bisher nicht abgerufen werden konnten. Nach dem Workshop sei das Thema aber nicht mehr in der Kreisverwaltung vorangetrieben worden“.

Auf Initiative von der Sozialausschuss-Vorsitzenden Sandra Nauck wurde daher das Problem in ihrem Ausschuss behandelt. In mehreren Sitzungen, in denen auch die Selbsthilfegruppen Gehör fanden, wurde das Thema diskutiert. Die Verwaltung war jedoch der Auffassung, dass die Beratung bereits im Kreis hierfür gewährleistet sei und die Beratungsangebote lediglich zusammen geführt werden müssten. Insoweit würde ein erheblicher Teilbereich bereits durch die Verwaltung abgedeckt werden können.

Unsere Fraktion war jedoch der Ansicht, dass dies nicht ausreicht, so dass ein gemeinsamer Antrag zusammen mit der Fraktion Die Linken und der LUN im letzten Kreistag gestellt wurde, in dem zum Ausdruck gebracht worden ist, dass hier nur eine Kontakthilfestelle eines externen Trägers in Betracht kommen kann, der eine vertrauliche Beratung auch außerhalb der üblichen Sprechzeiten einer Verwaltung durchführt. Auch die zwischenzeitlich eingereichte Petition mit 1052 Unterschriften der Selbsthilfegruppen unterstützte dieses Anliegen.

In der Kreistagssitzung am 21.09.2020 ist unser Antrag sodann mit 32 Stimmen für den Antrag mehrheitlich angenommen worden.  „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, für die  Selbsthilfegruppen eine Anlaufstelle zu schaffen und mit unseren Partnern der anderen beiden mit einreichenden Fraktionen eine Mehrheit im Kreistag erzielt zu haben. Die Betroffenen mit ihren Problemen  haben einen Anspruch auf bestmögliche Hilfe und vertrauensvolle Ansprechpartner, an die sie sich wenden können. Nun heißt es, sehr schnell das Interessenbekundungsverfahren durchzuführen, um im Ergebnis einen kompetenten Träger zu finden.“  so der Fraktionsvorsitzende Lutz Kilian.

Für uns ist es ein gelungenes Beispiel kommunaler Zusammenarbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises.

Text: Anja Traube

SPD-Finsterwalde begrüßt neues Mitglied

Datum:

Nach langer Corona-Pause trafen sich am 3. Juli die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Finsterwalde in lockerer Runde zum Grillabend beim Fraktionsvorsitzenden, Peer Mierzwa. In gemütlicher Atmosphäre konnten die Genossen und Genossinnen, natürlich mit genügend Abstand, über die vergangene Zeit diskutieren.

Dabei wurde unteranderem über den, zum Unverständnis der Sozialdemokrat*innen abgelehnten, Vorstoßes der Sängerstädter SPD-Fraktion, eine Ehrenamtskarte für Finsterwalderinnen und Finsterwalder einzuführen, gesprochen. Natürlich ging es auch um die zukünftige Ortsvereinsarbeit in Finsterwalde, nicht zuletzt mit der Leitfrage, was können wir trotz Covid-19 noch veranstalten.

Zwei Windeltorten, die der Ortsvereinsvorsitzende Alexander Piske, im Namen des Vorstands an die frischgebackenen Eltern überreichen konnte war nur ein Highlight dieses Abends. Die Mitglieder des Ortsvereins freuen sich auch darüber, dass sie ein neues Mitglied in ihren Reihen begrüßen dürfen.

Florian Klein, Mitarbeiter im Bürgerbüro der SPD in Finsterwalde wird die Genossen fortan nicht nur als Büromitarbeiter sondern auch als Ortsvereinsmitglied unterstützen.

Alexander Piske überreicht unserem neuen Mitglied Florian das traditionelle Parteibuch und einen Willkommenstrunk

Text: Dominic Hake,

Foto: Hannelore Elmer

SPD-Jubiläum im Ortsverband Herzberg, Schönewalde, Schlieben

Datum:

Unser Mitglied Philipp Schuppan feierte Anfang des Jahres Silberhochzeit mit der SPD. Bedingt durch die Beschränkungen mussten wir bis August warten, um ihm zu gratulieren. Bei unserem traditionellen Sommergrillen, welches wir dieses Mal bei Philipp in Schlieben abhielten (Platz um Abstand zu halten ist dort genug), gratulierte ihm Steffi zu seinem Jubiläum.

Philipp ist ein wertvolles Mitglied unseres OV, immer mit frischen Ideen und Anregungen. Seine Erfahrung bereichert auch uns.

Bleibt uns nur zu sagen: auf die nächsten 25 Jahre!

Die Ortsvereinsvorsitzende, Stefanie Krause gratuliert Phillip Schuppan zu 25 Jahren SPD Mitgliedschaft

Text und Foto: Anja Traube

Neue Geschäftsstelle der SPD Elbe-Elster in Finsterwalde

Datum:

Seit März befindet sich die SPD Geschäftsstelle Elbe-Elster in der Wilhelm-Liebknecht-Straße 6A in Finsterwalde. Der neue Mitarbeiter, Florian Klein, ist dafür aus Berlin in seine Heimat zurückgekehrt. Durch die Lockerungen der Einschränkungen, die der COVID-19 Pandemie folgten, kann das Büro nun auch langsam seinen Betrieb in vollen Umfang aufnehmen. Von einer Eröffnungsfeier wurde bisher abgesehen, diese wird aber zu gegebener Zeit nachgeholt.

Die Büroöffnungszeiten sind am Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 Uhr und am Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr, oder nach Vereinbarung. Mit dem neuen Büro in Finsterwalde hat die SPD wieder eine Geschäftsstelle im Landkreis Elbe-Elster. Das Büro ist nicht nur eine Anlaufstelle für die Ortsvereine, sondern auch für die Anfragen, Anliegen oder auch Hinweise der Bürgerinnen und Bürger.

Die Anwesenden der ersten Unterbezirksvorstandssitzung im neuen Büro. Von Links: Kay-Lukas Schmidt, Dominic Hake, Barbara Hackenschmidt, Stefan Wagenmann, Florian Klein, Philipp Schuppan

Am 23.06. fand die erste Präsenzsitzung des Unterbezirksvorstandes der SPD Elbe-Elster im neuen Büro – natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln – statt. Unter anderem stand die Mitgliedervollversammlung am 10.10.2020 auf der Tagesordnung. Auf dieser wird der neue Vorstand gewählt und gemeinsam mit Steffen Reiche werden wir 30 Jahre SPD feiern.

 

Wir sind für euch zu erreichen unter: SPD-UB.Elbe-Elster@SPD.de

Geschäftsführerin, Kerstin Weide Regionalzentrum Süd (EE, OSL, CB, SPN): 0160 97329175

Mitarbeiter, Florian Klein: 0172 3175833

 

Text: Florian Klein, Bild: Kerstin Weide